Wellenlänge

Mir passiert es manchmal – sehr selten! – dass ich irgendwo rein komme und mir ein Mensch auf Anhieb sympathisch ist. Gestern ist das geschehen. Ich kam am vereinbarten Ort an, machte mir noch schnell eine Notiz. Dabei hörte ich schon im Auto ein Gitarrensolo, Iron Maiden. Besser kann ein erster Eindruck fast nicht sein!

Dennis, mein Modell, entpuppte sich dann auch als der Gitarrist und auch sonst als sehr angenehmer Zeitgenosse. Mit Kaffee erobert man das Herz eines Informatiker auf Anhieb. Und auch in anderen Dingen lagen wir auf einer Wellenlänge, so dass wir uns geradezu zur Arbeit zwingen mussten. Das wiederum ging sehr, sehr einfach von der Hand – ich habe selten aus so wenigen Versuchen so viele gute Bilder heraus geholt. Entweder werde ich besser (was ich ja ganz stark hoffe!) oder die schon vorgestern erwähnte Wellenlänge hat hier das ihrige getan. Oder beides.

Am Ende des Tages hatten ich ein sehr angenehmes Shooting mit vielen guten Bildern, nette Unterhaltung, ausreichend Kaffee, einen geradezu göttlichen Apfel, einen wunderschönen Brieföffner und überhaupt sehr viel Spaß. Danke für alles!

Die übliche Werbung für das Projekt: Jeder, der Lust hat, sich einzubringen, mit mir zu Arbeiten und seine eigene Meinung zum Thema Einsamkeit, Melancholie, Nachdenklichkeit zeigen will, ist herzlich eingeladen, mir eine E-Mail zu schicken und mich das wissen zu lassen!

Zur Galerie mit allen Fotos geht es (wie immer) hier.

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