Schwäne und große Bühne

Diese Woche war es so weit, wir haben auf der Bühne der Gebläsehalle proben können. Für mich, der ich so absolut gar keine Erfahrung auf Bühnen habe, ist das ein… … …seltsames Gefühl. Beängstigend (ein bisschen). Größer (viel).

Schwäne. Auf dem Dach.

Wege sind länger, Timings sind anders und die Akustik ist auch noch ungewohnt. Es fühlt sich anders an, wenn ich ein Wort wählen müsste: beeindruckend.

Unsere Schwäne haben sich eher gar nicht beeindrucken lassen. Das war zugegebenermaßen nicht der eloquenteste Übergang, den ich je zustande gebracht habe – aber immerhin sind wir jetzt da, wo ich hin wollte.

Die Schwäne – auch alles Opfer des bösen Magiers – sind in vielerlei Hinsicht für die Stimmung des ganzen Stückes wichtig. Sie sind viel mehr als bloßer Hintergrund: sie erklären, geben Impulse und Halt.

Die Mädels sind absolut goldig! Gut, es mangelt ihnen deutlich an Respekt vor dem großen, bösen, mächtigen unbesiegbaren Magier… aber daran arbeiten wir ja noch. Dazu sind die Proben schließlich da.

Wollt Ihr die Schwäne und den Rest live sehen? Kommet zu Hauf! Hier gibt es Karten!

 

EXIFs des Titelbildes:
Kamera: NIKON D800
Lens: AF-S VR Zoom-Nikkor 70-200mm f/2.8G IF-ED
Brennweite: 90mm
Verschlusszeit: 1/100s
Blende: ƒ/3.2
ISO: 6400

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