R.I.P. Gary Moore

Gestern wurde einer der ganz großen Gitarristen unserer Zeit in seinem Hotelzimmer tot aufgefunden – Gary Moore, Solo-Künstler und Gitarrist der legendären Band Thin Lizzi.

Gary Moore war einer der großen Helden meiner Jugend, die „Wild Frontier“ lief bei damals hoch und runter – gekauft von meinem Taschengeld und immer noch heiß geliebt. Ihn in Trier dann endlich live zu sehen war ein echtes Erlebnis – auch wenn ich nicht das bekommen habe, was ich erhofft und erwartet hatte.

Sein Stil hat mehrere Generationen von angehenden Gitarristen inspiriert (und frustriert) und auch ich habe immer noch das Bedürfnis, meine Gitarre aus dem Fenster zu werfen, wenn ich ihn spielen höre… wenn mich daran erinnere, wie souverän er sein Instrument in Trier im Griff hatte, läuft es mir immer noch kalt über den Rücken herunter.

Ein echter Verlust für die Musikwelt.

Weil mir gerade danach ist: Empty Rooms und Still Got The Blues

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