Plüsch, Power und Plunder

Ein Shooting der besonderen Art – meine Kundin setzt zur Therapie (auch) Stofftiere ein und die sollten vorgestellt werden.

Die Models waren zwar etwas wortkarg, haben aber hervorragend und sehr geduldig mitgearbeitet, auch wenn sie für die Kunst schon etwas leiden mussten: Um das Bild in der Form machen zu können war es notwendig, sie auf unterschiedlichste Art und Weise zu fixieren.

Die Maus und der Frosch mussten es sich gefallen lassen, mit einer Leimklemme im Rücken an den Tauen festgeklemmt zu werden, Herr Dax hat doppelseitiges Klebeband auf dem Bauch. Allein der Igel war von der Behandlung, die seinen Kollegen zuteil wurde, so verängstigt, dass er von ganz alleine still hielt.

Es war schon recht spaßig, mit den Plüschgesellen experimentieren zu können und ich glaube, die Belegschaft der Praxis hat sich beim Zusehen auch sehr gut amüsiert. (Gut, sie haben auch ein wenig gezittert, wussten sie doch, dass sie nach den Stofftieren dran sind – aber keine der Damen wurde mit Klebeband oder Klemmen bearbeitet.)

Die Überschrift? Ach so: hier!

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